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Support für Mayer Hawthorne – 19.03.2012 im Klubsen

Februar 9, 2012

Große Freude!

Am 19.03.2012 spiele ich den Support für MAYER HAWTHORNE im Klubsen.

Tickets gibt es für 22,00€ zzgl. Gebühren an allen bekannten Vorverkaufsstellen

und auf http://www.hlk.me

Facebook Event: http://www.facebook.com/events/228520403880337/

Mayer Hawthorne wuchs in Ann Arbor, Michigan, in der Nähe der Motor City Detroit auf. Bis heute erinnert er sich lebhaft an die Autofahrten mit seinem Vater, bei denen beide die im Autoradio gespielte reiche Soul und Jazzkultur der Gegend genossen. “Ein Großteil der besten Musik die jemals geschrieben wurde kam aus Detroit“, behauptet der Sänger, Produzent und Multi-Instrumentalist, der Isaac Hayes, Leroy Hutson, Mike Terry und Barry White zu seinen fundamentalen Einflüssen zählt, seine Hauptinspiration aber aus der Musik von Künstlern wie Smokey Robinson, Curtis Mayfield, und dem legendären Songwriting und Produzenten-Trio Lamont Dozier, Brian Holland und Eddie Holland Jr. bezieht.
Das Label “Retro” wird heutzutage für fast jede zeitgenössische Produktion genutzt die klingt wie der Sound der zwischen 1966 und 1974 entstand und Hawthorne, als einer der neuesten Künstler in diesem Genre ist sich durchaus bewusst wie schnell solche Trends kommen und gehen. Nach seinem Eintritt in die kreative Welt des Kopfes des Stones Throw Labels Peanut Butter Wolf durch den gemeinsamen Freund Noelle Scaggs von „the Rebirth“, war selbst dieser, als sein neuer Boss skeptisch. “Er zeigte mir zwei Songs und ich verstand nicht wirklich was ich da hörte.“ erinnert sich Wolf. “Ich fragte ihn ob das alte Songs seien die er neu eingespielt hätte – Ich konnte nicht glauben, dass es neues Material sei und er all die Instrumente selber spielte.”
Nachdem sie sich in Persona getroffen hatten, war es für Wolf noch schwerer zu glauben, dass Hawthorne selbst auch noch der Sänger war. Wenige erwarten so eine gefühlvolle Tiefe von einem 29 jährigen weißen Jungen aus Ann Arbor. Aber er hatte Herz und Ohr der Stones Throw Familie gewonnen, ebenso wie das des BBC Radio 1 Hosts Gilles Peterson und des Produzenten und DJs Mark Ronson. Die Erwartungen liegen hoch für den bekennenden Vinyl-Junkie der niemals geplant hatte das Publikum als eine Art Neo-Crooner im Sturm zu erobern. Hawthornes Gesangsstil und seine Breakbeat Produktion auf seinen ersten Aufnahmen, wie dem fast zärtlichen “Just Ain’t Gonna Work Out,” sind zugleich Smokey und J Dilla – gleiches gilt für “The Tracks of My Tears” und “Fall in Love”. “It’s soul,” sagt er “But it’s new.”
Hawthorne hat die meiste Zeit seines Lebens produziert und Instrumente gespielt, aber nie versucht Erfolge als Sänger zu erzielen. Er ist nicht klassisch ausgebildet, sang nie im Chor oder irgendeiner Band bevor er The County gründete. Doch jetzt ist er da, die neue New School Soul Sensation, der die Motown Fließband Produktionstrukturen übernommen hat und jegliches Element außer sich selbst und ein paar helfende Hände eliminiert hat. “Ich glaube Mayer ist der Einzige Künstler in der Geschichte des Labels dem ich einen Vertrag angeboten habe, obwohl ich nur zwei Songs gehört hatte.” sagt Peanut Butter Wolf. “Manchmal weißt Du einfach das es das Richtige ist was du tust.”
Und für diejenigen die daran glauben, dass alles möglich ist, seid dankbar, dass Mayer Hawthorne aufgetaucht ist. Es geht nicht mehr darum das es klingt wie es früher einmal war – in diesem Revival dreht sich alles um das Neue.

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